Es fühlt sich an, als würde das Gemälde mich testen.
Wie tief kann ich in die Stille fallen,
bevor die Hitze mich wieder nach oben zieht?
Ich lasse mich treiben.
Manchmal fühle ich mich ruhig, manchmal zerrissen.
Das Zentrum ruft mich, aber es verschlingt mich auch.
Die Kreise, die so friedlich aussehen,
sind in Wirklichkeit voller Kraft und Hingabe.
Und wenn ich nicht mehr wegsehen kann,
wenn mein Atem beginnt, dem Rhythmus dieser unsichtbaren Wellen zu folgen,
kommt ein Moment –
der Moment, in dem ich spüre,
dass Feuer und Stille dasselbe sind.
Dass Gleichgewicht nicht ruhig oder still ist,
sondern ein endloses Flackern
zwischen Auseinanderbrechen und Wieder-ganz-Werden.















